Umweltschutz

Mit der Elektrifizierung in Nordostbayern ist ein ganz konkreter Nutzen für den Klimaschutz in Deutschland verbunden: Aktuell fahren ausschließlich dieselbetriebene Züge auf der Strecke, die erhebliche Mengen Abgase ausstoßen. Diese Emissionen können künftig durch elektrisch betriebene Fahrzeuge vermieden werden. Außerdem kann ihr Strom aus erneuerbaren Energien generiert werden. 39,6 Prozent des Bahnstroms stammen heute aus erneuerbaren Energiequellen. Bis zum Jahr 2050 sollen die Züge der Deutschen Bahn zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen fahren, der Schienenverkehr rollt dann komplett CO2-frei.

Dadurch, dass der Personen- und Güterverkehr in der Region an Attraktivität und Wirtschaftlichkeit gewinnt, verlagert sich zudem ein gewisser Teil des Verkehrs, der heute auf den Straßen Nordostbayerns stattfindet, auf die Schiene. Weniger Pkw- und Lkw-Aufkommen bedeutet gleichzeitig eine zusätzliche Einsparung von CO2: Ein Reisender mit dem ICE verursacht im Vergleich zur Fahrt im Auto nur 30 Prozent der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen. Die Transportkapazität eines Güterzugs entspricht der von 50 bis 70 Lkw.

Die Deutsche Bahn bekennt sich auch als Konzern deutlich zu ihrer Vorreiterrolle in den Bereichen Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Als einer der größten Verkehrsdienstleister und Arbeitgeber des Landes, hat sie eine besondere Verantwortung für die Entwicklung unserer Gesellschaft und nimmt diese konsequent wahr, indem sie sich ehrgeizige Ziele auf zahlreichen Gebieten steckt, beispielsweise auf folgenden Gebieten:

Übersichtskarte

Broschüre

Hier finden Sie die Broschüre zur Einzelstrecke Hof–Marktredwitz zum Download.

  ... auch als Flyer.

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